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Trotz trockener Witwerschaft genügend gute Nachzucht +Populatiiionsgenetik (40591931)

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Beschreibung

Trotz trockener Witwerschaft genügend gute Nachzucht         

32 Seiten A5 sehr klein geschrieben, und äußerst selten !

Auf der Suche nach einem sehr guten Zuchtpaar soll diese

Büchlein helfen. Diese Methode die hier beschrieben wird,

soll Abhilfe schaffen. Zudem wird ein großer Zuchtschlag

vermieden und spart Zeit & Geld  !

Bilden Sie sich ihe eigene Meinung !

Ein weiterer Spitzenzüchter der mit dieser Methode züchtet

und damit traumhafte Ergebnisse erzielte.

WOLFGANG ROEPER mehrfacher 1. Deutscher Meister.

Seit vielen Jahren einer der besten Züchter und Spieler

Deutschlands.

Roeper schwört auf die trockene Witwerschaft. Seit 1974

hat er es immer so gehandhabt.

In der letzten Februarwoche werden die Witwer mit den

Zuchttauben angepaart. Anschließend brüten sie 7 Tage,

dann werden die Weibchen in die Voliere gesetzt.

Die zweite Anpaarung richtet sich nach dem Reiseplan.

Es muß so gepaart werden, daß 14 Tage vor dem 1. Preisflug             

umgestellt wird. Das heißt das 14 Tage vor dem 1. Preisflug

die Vögel auf 6 bis 7 Tagen alten Eiern zum 2. Vorflug ein-

gekorbt werden. Nach Rückkehr vom Flug und die brütenden

Patnerinnen abgelöst sind werden diese vom Schlag entfernt.

Die Vögel dürfen jetzt noch einen Tag brüten. Zum letzten Vor-

flug wird alles entfernt. Den letzten Vorflug bestreiten die Vögel

als Witmänner und werden als solche eingekorbt

Populationsgenetik     E. G. Neuendorf, Ing. grad.

Züchtungswissenschaft und Brieftaubenzucht

nach der Theorie von Prof. Alfons Anker

Ohne Populationsgenetik wäre der Hunger in der Welt noch größer,

 denn die unübersehbaren Leistungssteigerungen bei Nutzpflanzen

und Nutztieren wären ohne die Kentniss und Anwendung der Hybrid-

sation nicht möglich gewesen.

Prof. Anker, der bekannte Vererbungsforscher und Brieftaubenzüchter

war felsenfest davon überzeugt und seine Tauben haben es auch vielfach

bewiesen, daß mit der Anwendung der Popalutionsgenetik in der Brief-

taubenzucht, bessere Tauben zu züchten sind.

Was bedeutet nun Populationsgenetik ?

"Die Population bildet eine Fortpflanzungsgemeinschaft mit gleicher

Gen-Frequenz, wobei der Gesamt-Gen-Bestand in so einer Gemeischaft

als Gen-Pol bezeichnet wird".

Diese Auslegung sind nach meiner Ansicht folgendermaßen zu verstehen.

Eine Gen-Frequenz ist vorhanden, wenn wie in unserem Fall, die Erbmasse

einer Taubenfamilie oder Taubenlinie sehr homogen(gleichartig) geworden

ist.

Ein Gen-Pol in diesem Sinne ist die Erbmasse, von der gleiche Wirkungen

(Wirkung gleicher Frequenz) ausgehen.

Wie gelangt man in der Zucht zu einer Gen-Frequenz bzw. zu einem Gen-Pol ?

Nur durch Linienzucht, oder noch wirkungsvoller durch Inzucht.

Aus dem Inhalt:

Einleitung

Einblick in die Vererbungsvorgänge

Leistungseigenschaften und Züchtungseffekte

Kombinationseignung

Kombinations-Effekte (Kreuzungs-Effekte)

Die Hybridisation – Voraussetzungen und Durchführung

Hinweis zur Inzucht

Wichtige körperliche Eigenschaften

Über den Vererbungsgang der wichtigsten Leistungseigenschaften

Vorschläge zur Zucht und praktische Hinweise

Hinweis über die Gefahr der Fremdbefruchtung

Druckstücke ist in  sehr guten Zustand

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