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G. & A. Schlepphorst
Auktions-Nummer 303361
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Verkaufsart: Kleinanzeige
Ort: Langenberg
veröffentlicht: 10.04.2017
Verkäufer: Schlepphorst (186)
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Beschreibung

Gerhard & André Schlepphorst

33449 Langenberg

Tel. Schlaganlage 05248 824 167

Mail: schlepphorst-langenberg@t-online.de

 

Weltbekannt durch ihre alten Basis-Linien  „Stichelbaut“,von Descamps van Hasten, direkt aus ihren alten Basistauben von 1958 bis 1963 und von Frans Labeeuw, aus "Oude Pure" und "Oude Fynen". Die „Jan Aarden“ kamen direkt von Maryn van Geel, aus "Dolle", "Lange", "Oude 54" u.s.w. und über Willem & Piet van den Burgh , Maasland, die Schatzbewahrer der alten "Aarden - Basis", wie sie in Holland genannt wurden. Kein anderer Schlag war so nah an der alten Basis und kein Anderer hat zu dieser Zeit die Konkurrenz auf den Königsflügen bis 1.200 km so dominiert! Die „Janssen“ Linie „Bange 59“,"Blauwe 48", "Wondervoske", über Henk van Boxtel, Jos Bertels, Turnhout und Wout Smeulders NL 74 531“ & „Wonder Crack 666“ von van Lent. Die „Meulemans-Basis“ bestand u. a. aus 17 der weltbekannten Töchter u. Söhne der „Ouden Stamkoppel“ und mehr als 30 Kinder, aus "Kadet", "Prins", "Witneus", "Benjamin", "Junior", "Donkeke Bosch v. 69", "Donkere Witpen 71" "Schoon Donker" u.s.w.. Dazu kam das weltklasse Zuchtpaar „Kas“x“Oude Witstaart“ mit ihren drei erfolgreichsten Töchtern „Jonge Witstaart“, „Kas Duivin“ und „Lange Kas Duivin“, die Mütter von fast allen Olympia- und As Tauben bei William Geerts, die er alle über Jahrzehnte fotografisch begleitete und zu denen eine besonders enge Freundschaft bestand!

Hier finden Sie die alten Rasse – Merkmale, da starke Linien-, oder Inzucht grundsätzlich vermieden wurde!

Nicht selten wurden 50 Jahre mit nur 3 Generationen überbrückt!

Hier züchtet die Basis für viele nat. Meisterschläge, Nationalsieger und As-Tauben im In- und Ausland!

Wussten Sie,

>>> dass aus unserem Zuchtbestand ab 1976 bis heute, mehr als

40 (vierzig) 1. Nationalsieger

gezüchtet, oder nachgezüchtet wurden, die sich auf Deutschland, Belgien, Holland, Dänemark, England, Irland Schweiz und Japan verteilen?

>>> dass in annähernd 50 Olympiatauben der Sport und Standardklasse,

das Erbgut unserer Zuchttauben fließt?

>>> dass es ebenfalls mehr als 40 (vierzig) * 1. bis 10. nat. As-Tauben gibt,

die das Erbgut unseres Bestandes führen?

>>> dass es weit über 700 Züchter sind,

die mit Originalen, oder Nachzucht unseres Schlages

bis zur 1. National – Ebene, eine oder mehrere 1. Meisterschaften errangen?

>>> dass es weit über 1000 Züchter im Inn- und Ausland gibt,

die mit unseren Tauben und deren Nachzucht

kontinuierlich 1. Konkurs-Sieger züchteten und

bis zu 60 x 1. Preis in 6 Jahren errangen?

>>> dass unsere orig. Stichelbaut und Jan Aarden Nachzucht

an drei verschieden Orten bei unseren Weitstrecken – Partner – Schlägen

„Esser – Schlepphorst“ und „Missy – Gessner – Schlepphorst“

im 1. Jahr unter den 10 besten Weitstreckenschlägen Europas platziert hatten,

oder sensationelle Erfolge auf Nationalflügen verbuchen konnten?

wie z. Bsp.


 

 

>>> und das hat sich auch bis heute nicht geändert,

um hier nur 3 Beispiele zu nennen!

Mail – Nachricht vom 23. 10. 2016

Es war ein recht hartes Jahr, aber die Nachzucht ihrer Tauben waren sehr erfolgreich.

Wir werden bei der nächsten Versteigerung wieder zuschlagen!

Mein Bruder Uwe sagte mir, dass er 10 Jungtauben mit 5 Pr. hat und etliche mit 4 Pr.!

*******

Aus zwei jährigen Stichelbaut - Vögeln züchtete die Familie Neumüller, Mariaposching

in der Verpaarung mit ihren eigenen Tieren die komplette Meister Mannschaft

1. Reg. Jungtier Meister 2014

die auch als Jährige durch absolute Spitzenpreise viel Aufmerksamkeit erregten,

wobei die beiden schnellsten Tiere mit vollen As-Pkt. am 7. und 8. Flug mit abgeschnittenen Federn bzw. zusammengebundenen Beinen, den Heimatschlag erreichten und nicht mehr gesetzt werden konnten!

*******


 

Die Grundlage unseres Zuchtweges:

 

Eine der wichtigsten Erkenntnisse auf dem Weg zu überdurchschnittlichen Zuchterfolgen, durfte ich durch die fotografische Begleitung vieler Züchter, die von Piet De Weerd betreut wurden, erfahren und sammeln.
Für die besonders Erfolgreichen, die auch über das nötige Kapital verfügten, hatte er stets ein bewiesen gutes Zuchtpaar erworben, von denen er wusste, dass die Nachzucht auch schon auf verschiedenen anderen Schlägen für besondere Leistung sorgten, aber nicht selten weit vom Wunsch nach standardgerechten Tauben entfernt waren.

Das war für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse im Taubensport!

Es war nicht das Können der Handauslese!
Es waren nicht die besonderen Augenmerkmale!
Es waren nicht die Kinder berühmter As-Tauben,
oder nur eine Handvoll Jungtiere bekannter Züchter!

Es war das Wissen!

 

Das Wissen, wie viele gute Tauben aus einem bestimmten Paar – eines bestimmten Züchters - schon auf anderen Schlägen überragend züchteten, um dann dieses eine bestimmte Paar, oder auch nur den Vogel, oder das Weibchen zu erwerben, wenn Vögel mit jedem Weibchen, oder Weibchen mit jedem Vogel überdurchschnittliche Nachzucht brachten.

Das Wissen über solche Tiere, deren Nachkommen über Generationen in ihrer Vererbungsstärke, weit über dem Durchschnitt liegen und die Erkenntnis, dass die Reiseleistung absolut keine Aussage über die Vererbungskraft hat.

 

So kaufte er damals für seinen großen belgischen Referenzschlag Van den Brouke, den „Bijter“ und die Angouleme Täubin von Descamps van Hasten.

Das war der Großvater und die Mutter vom „Oude Yzeren von 54“, dem Großvater des „Yzeren Kennedy v. 63“, von dem auch ein Enkel für viele Meisterschaften bei H.P. Kluth und ettlichen anderen bekannten Janssen-Züchtern verantwortlich waren.

Genau diese Tauben von Michel Descamps van Hasten und Camille Donkels waren es auch, die ich bei meinen Filmarbeiten für Versele Laga in 1968, bei mindestens 90% aller besuchten und weltbekannten Spitzenschlägen vorgefunden habe und genau das war der Grund, dass ich mich damals direkt an die Quelle begeben habe, um die Ursprungstiere all dieser erfolgreichen und weltbekannten Züchter kennen zu lernen.

Die besonders enge Freundschaft zu Camille – bei dem die Zuchttauben Zuhause waren – führte dazu, dass ich damals zunächst aus den ältesten Zuchttauben- die oben im Haus über den Schlafzimmern – in Einzelboxen saßen, jeweils mehrere Jungtiere bekam.

 

Es war wie bei Janssen, das „Heiligtum“, dass nur wenige Züchter betreten durften und dort saßen

der „Yzeren Kennedy“, „Spreeker“, „Creonne Rostborst“, „Creonne Witoger“, „Zwarte Remie“ mit den alten Stammweibchen ab Jahrgang 1958, die damals noch nicht so eng verpaart waren.

 

Genau diese Tatsache führe ich darauf zurück, dass wir die außergewöhnliche Vererbungsstärke und den Typ der Tauben bis heute nicht nur erhalten konnten, sondern auch europaweit kein anderer Stichelbaut - Bestand so viele 1. nationale Meisterschaften und Olympiatauben bis einschließlich

2015 nachgezüchtet hat.

Im übrigen sei auch darauf hingewiesen, dass mir in meiner aktiven Foto-Zeit, kein überragender sogenannter Janssen Züchter bekannt war, bei dem ich keine „Stichelbaut“, oder „Jan Aarden“ Tiere vorgefunden habe, die als Grundlage der Meisterschafts Tauben dienten, ohne sie besonders hervorzuheben.

 

Die größten Zuchterfolge wurden erzielt, wenn wir die Meulemans mit „Wonder Crack 666“, NL 531“ Smeulders und „Bliksem“ kombiniert haben und diese dann auf anderen Schlägen weiter gekreuzt wurden

So u.a. bei Manfred Drechsler, der in den letzten Jahren weit über 100 x 1. Pr. Gewann!

Oder meine Partnerschläge Bucher-Bühler und Bucher-Ermensee in der Schweiz,

wo sie insbesondere mit unseren Stichelbauts und anderen Linien für außergewöhnliche Spitzenleistungen und mehr als

20 Olympiatauben

in den letzten 14 Jahren sorgten!

1. nat. Meister CH 2002

1. nat. Meister CH 2003

1. nat. Meister CH 2004

1. nat. Meister CH 2010

1. nat. Meister CH 2012

1. + 2. nat. Meister CH 2013

sowie 3 Tauben mit vollen As-Pkt.!

3. nat. Meister CH 2014 

1. nat. Meister CH 2015

und Sonntag für Sonntag absolute Spitzenserien beweisen die außergewöhnliche Zuchtstärke dieses Bestandes.

Als aktuelles Beispiel, die zwei ersten Jungtierflüge 2014 über 91 und 115 km. 10. August 62/52 mit

1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.13.14.15.16.17.18.19.20.21.22.23.24.24.26. usw.

17. August 62/51 mit 1. bis 17. dann 22.- bis 38. und insgesamt 47 bis zum 58. Preis.

 

Unser roter "Wondervoss + Blauschalie" Bestand basiert im Wesentlichen

auf jeweils mehreren Kindern der berühmten "03" und des ebenso erfolgreichen "Blauschalie"

von Henk van Boxtel, mehreren Söhnen und Töchtern des weltbekannten "Vos 74" von H.W. Ritz,

2 Söhnen des Olympiavogels "Rooie Appie" Fred Romein, über Henk Kuijlaars und zwei direkten Tieren aus der roten "Superkoppel" von Harm Moderkolk,

die auch Großeltern des "Rooie Appie" waren

.... und natürlich auch mehreren Enkeln des "Vos van 49" von meinem alten Freund Jos Bertels aus Turnhout!

Siehe nachfolgende Grafik, die deutlich macht, dass es sich hier wirklich um die echte alte

Janssen - Basis handelt, die nichts an ihrer Leistungsstärke verloren hat!


 

 

Beachten Sie bitte: Die "Juwel 935" ist u.a. die Großmutter des bekannten 1. As-Vogel 1044 von Olaf Frahm, (als sie mit einem Janssen Vogel von Jos Bertels gepaart war) der wieder als außergewöhnlicher Vererber bekannt ist und viele andere Meisterschläge geprägt hat!

Sie ist auch Großmutter der berühmten "Kadet Duivin" von Erick Limbourg, Belgien mit 19 x 1. Pr.,

(als sie mit einem Sohn des "Kadet" von Meulemans verpaart war) die später bei Stellermann züchtete und auch Grundlage von Top-Erfolgen auf vielen anderen Schlägen ist!

 

Zur Historie des Schlages:

 

Die Faszination Brieftauben und die Fotografie prägen nun schon seit Anfang der 60er Jahre den Alltag von Gerhard Schlepphorst.

Als er 1962/63 für Bekannte die ersten orig. Janssen Tauben fotografierte, da waren die Ältesten schon fast so alt wie er selbst und viele Dunkle mit kastanienbraunen Augen dabei.

Es waren Tauben von 1945 - '46 – '47 und ihre Ausstrahlung so gewaltig, dass er sie bis heute nicht vergessen kann.

Sie hatten den scharfen Blick eines Adlers, benahmen sich wie edle Hengste und waren eher grob in ihrer Form und weit von dem heutigen Typ entfernt.

Als er 1976 für die Gebr. selbst fotografierte, hatte sich der Bestand schon stark verändert

 

Der enge Kontakt mit den bekanntesten und erfolgreichsten Züchtern dieser Zeit begann mit dem 1. Filmauftrag für Versele Laga in 1968, als er dafür mehr als 30 der besten und bekanntesten Züchter Europas kennenlernte und sie danach über 30 Jahre fotografisch begleitete.

 

Eine bessere Lehre konnte man nicht durchlaufen! Gerhard kam nicht als Käufer ( dem man nicht unbedingt seine Besten verkaufen will) sondern als Fotograf und in den meisten Fällen als guter Freund – oder sogar wie ein Sohn des Hauses, wie es bei der Stichelbaut Basis Descamps van Hasten und Camille Donkels der Fall war und Camille ihm sagte, Gerhard, wenn du hier in Westflandern bist, dann ist hier dein Zuhause, da oben steht dein Bett und hier ist dein Haustürschlüssel!

So ähnlich war es auch bei Jules Rijkaert, den großen Janssen-Züchtern, Jos Bertels, Henk van Boxtel und Wout Smeulders, oder den Aarden Basis-Schlägen Maryn van Geel und Willem van der Burgh.

 

Es waren die oft nächtelangen Gespräche mit diesen alten und erfahrenen  Züchtern und insbesondere die fotografische Tätigkeit, die ihm unbezahlbare Informationen brachten!

 

Man darf niemals den Namen einer Rasse, oder eines Paares in den Vordergrund stellen, sondern jeden Partner für sich bewerten und hinterfragen, denn viele Tauben bekannter Züchter, sowie gute Reise-Vögel und Ass-Tauben werden mit einer überragenden Vererberin – ohne aktuellen Namen -

gepaart, die sich wie ein roter Faden durch den Bestand zieht, um wieder 1. Konkurssieger zu erhalten, aber nie erwähnt – und auch kein Junges daraus verkauft wird, oder auch niemand haben will, weil die Rasse nicht aktuell ist!

 

Es war nicht selten, dass bei 10 Fototerminen sich herausstelle, dass acht oder neun Züchter ihre besten Tauben aus einer ganz bestimmten Familie / Linie eingekreuzt hatten, die in der Stammkarte dann eben nur „Licht Molly“ oder ähnlich hießen.

Daraus ergab sich die Erkenntnis, sich aus diesen weniger aktuellen, - aber absoluten Leistungslinien zu bedienen, denn diese Linien konnte man an den Fingern einer Hand abzählen, aber sie prägen den internationalen Taubensport noch heute, allerdings unter dem Decknamen einer Vielzahl von sogenannten Rassen.

 

Kaufe niemals eine As-Taube, wenn du nicht weißt ob sie auch schon gut vererbt hat, war ein häufiger Ratschlag – und in der Tat, - er hat viele von ihnen fotografiert und die Erfahrung hat gezeigt, dass mindestens 90% in der Zucht versagt haben.

 

Diese besonders engen Freundschaften und der Verzicht auf Entgelt für seine Fotoarbeit, haben es ermöglicht, Jungtiere aus den bekanntesten Basis Tauben der 50er und 60er Jahre von Descamps van Hasten zu gelangen, auf denen fast die gesamte belgische Elite der 70er und 80er Jahre aufgebaut hatte, aber selten erwähnt wurde, da man sie ja als eigene „Rasse“ vermarkten wollte.

Es bestand zu dieser Zeit auch noch ein persönlicher Kontakt zu Frau Stichelbaut, die wertvolle alte Schriftstücke zur Verfügung stellte.

 

Die erfolgreichsten Janssen Zuchtschläge, die zu der enormen Popularität geführt haben, waren ohne Zweifel Jos Bertels, Turnhout, Henk van Boxtel, Kaatsheuvel, NL und Wout Smeulders, Nuenen, NL

 

Die bekannteste und erfolgreichste Rasse Hollands waren die Jan Aarden Tauben, die in der Verpaarung mit den Janssen für unglaubliche Leistungen gesorgt haben.

Die bekanntesten waren neben van der Wegen, Maryn van Geel mit seinem „Dolle“ und „Langen“ und Willem van der Burg bei dem mit Söhnen und Töchtern aus  den Stammtauben „38“ und „49“

die wichtigste Ausgangsbasis behütet wurde und auch die überragende „131“ von Jan de Weert, die u.a. für die großen Erfolge bei Braakhuis sorgten.

 

Später kamen dann nur noch absolute Ausnahme-Vererber wie „Wonder Crack 666“, „Bliksem“, oder die Stammtauben von Lersch – Berger und Horst Preußner hinzu, die entweder der alten Janssen,- oder der Stichelbaut Basis entstammten.

 

Diese alten Basis-Linien sind die Grundlage der außergewöhnlichen Zuchterfolge im Schlage Schlepphorst.

Es geht um den Erhalt dieser vererbungsstarken alten Erfolgslinien und es ist sicherlich weltweit einmalig, dass hier noch Urenkel des legendären „49“ aus 1950 von Jan Aarden, Urenkel des „Yzeren Kennedy“ von 63 von Descamps van Hasten oder die Enkel des Legendären „531“ von '74, dem Urgroßvater des „James Bond 007“ züchten!

Es wurde niemals eine wichtige Zuchttaube verkauft, da es sonst nicht möglich gewesen wäre, in der Regel 50 Jahre mit max. 3 Generationen zu überbrücken.

 

Das diese alten Linien nichts an ihrer großen Klasse verloren haben, zeigen die vielen nat. Meisterschaften sowie As- und Olympia - Tauben, die mit dieser Nachzucht auch im letzten Jahr  wieder errungen wurden.

Als Kriterium für den Zuchtschlag waren nur die Erfolge der Nachzucht auf anderen Schlägen maßgeblich, wie es in den Stammkarten deutlich dokumentiert wird

 

Nach einem Autounfall im Dez. 2000 und Entlassung aus der Reha im Febr. 2002 hat sich Gerhard Schlepphorst aus allen Aktivitäten im Taubensport zurückgezogen und die Tauben an seinen Sohn Andrè übergeben, der sich ebenfalls ausschließlich dem Erhalt dieser alten Linien widmet, allerdings wichtige Entscheidungen in der Zucht, nach wie vor seinem Vater überlässt.

 

Dieses bedeutet aber auch, einen größeren Bestand an ungepaarten  rassetypischen Nachzuchttieren zu unterhalten, um sie zwischendurch zu testen, denn auch die erfolgreichsten Zuchttiere bringen

nicht nur erfolgreiche Vererber, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch bei solchen Linien sehr hoch, wie es über Jahrzehnte nachzuweisen ist!

 

Um das Risiko der Fremdbefruchtung auszuschließen, sitzen alle wichtigen alten Zuchttauben während der Zuchtzeit in geräumigen Einzelboxen.

 

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